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Dante's Inferno (uncut)Quelle: AmazonEAN: 5030932076991 42,00 EUR
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Features
Electronic Arts DANTES INFERNO, VÖ: 04.02.2010/ System: PlayStation 3/ Genre: Action-Adventure/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ VollversionBeschreibung
Kunden Meinungen
Gibt bessere Spiele in dem Genre
Datum:06.09.2010 - Rating: 3/5Alles in allem ok. Und es sollte nach God of War 3 ein Lückenfüller werden. Was es auch lediglich war.
Grafik ist ok, aber kein Leckerbissen. Und das zieht sich eigentlich so durch das ganze Spiel. Ist ok, aber nicht so richtig gut!!!
Da alles weitere hier bereits in anderen Rezensionen niedergeschrieben wurde, belasse ich es dabei!!!
Go to Hell genauer gesagt FAHR ZUR HÖLLE
Datum:05.09.2010 - Rating: 5/5Das Spiel macht total Spaß mit denn vielen Bossgegner und es ist duraus ok das es ab 18 ist
Dante's Inferno (uncut)
Datum:30.08.2010 - Rating: 5/5Also ich muss schon sagen ich bin echt begeistert von diesem Spiel es hat alles was ein geiles Spiel haben muss.
Geile Story ( habe mir das spiel zusammen mit dem Film gekauft echt GEIL!!!!! )mit dem Kreuzritter Dante und seiner Liebe die er aus der Hölle befreien will.
Es ist echt brutal aber es sind ja keine Menschen die man zerlegt es sind ja nur Dämonen.
Ich finde besonders geil das man zwei Wege hat Einmal Unheilig: Der Weg des Nahkampfes wo man die Attacken nach Wunsch aufrüsten kann.
Und den Weg Heilig den ich persönlich am besten finde weil man da speziell die Kraft des Kreuzes Aufwerten kann.
Also in Verbindung mit dem Film eine absolute Kaufempfehlung.
Jetzt fehlt mir nur noch das Buch was ich mir aber auch noch kaufen werde
Sauber das Ding
Datum:21.08.2010 - Rating: 5/5Top Game genauso geil wie God of War 3.Macht Fun und das sollte ein Spiel auch.
Gelungener Höllentrip mit kleinen Mängeln
Datum:26.07.2010 - Rating: 4/5Mit Dantes Inferno liefert EA ein rumdum gelungenes Hack`n Slay Spiel ab. Hier erwarten uns zwar keine großen Innovationen aber dafür ein würdiger Vertreter des Genres.
Welches Spiel das große Vorbild war dürfte nicht schwer zu erraten sein. Fast alle Spielmechanismen erinnern an God of War. Das kann man jetzt sehen wie man will. Manche werden sagen dass hier dreist geklaut wurde. Andere wiederum: Hey das System ist erprobt und es funktioniert. Das trifft auch auf Dantes Inferno zu. Immerhin hebt sich das Spiel mit dem reiten von Hollentieren, dem Aufstiegssystem sowie mit dem Reliquiensystem zumindest ein wenig vom Konkurrenten ab.
Das Szenario sowie das Artdesign sind hervorragend gelungen. Man merkt dass hier die DeadSpace Macher am Werk waren. Wer dieses Spiel kennt weiß das uns hier relativ viel abartiges" Zeugs erwartet. Schleimige Glibberviecher mit Mäulern statt Händen, Babys mit Sichelhänden sowie aufgespieste Menschen am Wegrand. Der ab 18 Stempel ist hier gerechtfertigt.
Das Kampfsystem ist wie erwähnt fast identisch mit God of War. Angreifen, Blocken und Kombinationsattacken klappen somit hervorragend. Das Aufstiegssystem ist in Heilig" und Unheilig" aufgespaltet. Je nachdem welchen Pfad man einschlägt lassen sich die Sense des Todes sowie Beartrice`s Kreuz" (oder wie das heißt)für Fernangriffe in vielen Stufen aufrüsten. Dazu kommen noch die Reliquien. Diese lassen sich in kleinere Upgrades investieren mit denen z. B. das Blocken verbessert oder die Erfahrungspunkte gesteigert werden können.
Quicktime-Events sind natürlich in Dantes Inferno auch dabei. Leider sind diese immer gleich belegt so das man sie schnell auswendig kennt. Das macht God of War klar besser!
Die Gegnervielfalt ist ordentlich. Einige Gegner erfordern spezielle Taktiken oder sind gegen manche Angriffe immun. Leider hat man schon ziemlich früh im Spiel alle Gegnertypen gesehen. Ab der Hälfte des Spiels gibt es hier kaum noch Neues. Die sehr gut gelungenen Bosskämpfe gleichen dieses Manko aber wieder aus.
Zwischen den Kämpfen gibt es immer wieder kleinere Rätsel zu lösen. Diese sind aber nicht sonderlich schwer. Das ist meiner Meinung nach auch gut so. Langwierige Rätsel alla Tom Raider würden hier nur den Spielfluss unterbrechen. Das Selbe gilt für nervtötende Try&Error-Passagen von denen im Spiel zum Glück nur 2 vorkommen.
Der Schwierigkeitsgrad ist ziemlich ausgewogen. Ich habe das Spiel auf dem zweiten von vier Schwierigkeitsgraden durchgespielt. Die meiste Zeit war ich durchaus gefordert. Es gab aber auch wenige Stellen welche ich zigmal spielen musste und mich einiges an Nerven gekostet haben.
Die Handlung wird über Zwischensequenzen erzählt. Diese gliedern sich auf in Spielgrafik, Videos und Zeichentrick. Vor allem die gerenderten Videos fallen hier durch ihre hervorragende Qualität auf. Was die Zeichentricksequenzen angeht: Kann man mögen, muss man aber nicht. Ich finde diese passen nicht wirklich ins düstere Setting des Spiels.
Technisch ist das Spiel auf sehr hohem Niveau. Vor allem die Levelarchitektur sorgt nicht selten für staunen. Zumindest bis kurz vor Schuss. Dort gingen den Designern offenbar die Ideen aus. Ich will nicht spoilern aber hier erwartet den Spieler eine sehr einfallslose und Graphisch unspektakuläre. Passage. Der Abschnitt wirkt auch völlig aus dem Kontext des Spiels gerissen und man fragt sich: Hä, wie kommen die denn jetzt auf so was?" Zum Glück macht das aber nur einen winzigen Bruchteil des Spiels aus.
Erwähnen möchte ich noch die sehr gute Soundkulisse. Das laute Brüllen der Höllenkreaturen, das permanente Geheule der Verdammten, die dezenten Hintergrundgeräusche sowie der stimmungsvolle Soundtrack: Alles klingt hervorragend.
Insgesamt hatte ich drei Abende viel Spaß mit Dante. Für die oben genannten Detailmängel ziehe ich einen Stern ab. Würde mich über einen Nachfolger (der im Spiel mehr oder weniger angedeutet wird) sehr freuen . . .




