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Inglourious Basterds

Inglourious Basterds

Quelle: Amazon

EAN: 5050582753196
Herausgeber: Universal/DVD

6,94 EUR
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Features

Beschreibung

Beschreibung:
Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Melanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom 'Judenjäger' Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut. Anderswo in Europa: Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als 'Bastarde' gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott: Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne ... Brillante Bösewichte, todesmutige Helden und eine unvergessliche Geschichte - Quentin Tarantinos atemberaubendes Meisterwerk schreibt ein neues Kapitel des Zweiten Weltkriegs und beweist, dass die Magie des Kinos unbesiegbar ist.

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 2,40:1, anamorph widescreen
Bonusmaterial: Alternative Szene(n), Entfallene Szene(n), Featurette(s), Trailer
Darsteller: Brad Pitt, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Diane Kruger, Michael Fassbender, Til Schweiger
Features: Oscar Preisträger
Laufzeit ca.: 148 min
Produktionsjahr: 2009
Regie: Quentin Tarantino
Regionalcode: Code 2
Sprache: deutsch, englisch
Tonformat: DD 5.1, teilweise OmU
Untertitel: deutsch, englisch, türkisch
 

Bilder

Inglourious BasterdsInglourious Basterds
 

Kunden Meinungen

was soll das denn??

Datum:26.07.2010 - Rating: 1/5

Bin seit jahren eingefleischter Tarantino-Fan. Aber was hat er sich denn dabei gedacht?? Köpfe einschlagen mit dem Baseballschläger, Hakenreuze mit dem Messer ritzen usw. Bisher hat er Gewalt sehr subtil in den Film gebracht. Aber diesmal völlig am Thema vorbei gearbeitet.... P propos: was für ein Thema: so eine völlig verkrampft erfundene und zusammen gewurstete Handlung, die noch nicht mal von den Schauspielen einigermaßen aufgefangen werden konnte (Ausnahme: Ch.Walz) machen den Film schon fast zu einer schlechten Komödie. Grausig!!! Quo vadis Tarantino??

Schrecklich

Datum:24.07.2010 - Rating: 1/5

Ich muss sagen, ich bin sehr enttäuscht von diesem Film.
Der Anfang war gut, der Mittelteil unaufhaltsam langweilig und langgezogen und das Ende vollkommen überdreht.

Für mich ist dieser Film absolut nicht sehenswert.Aber ich muss zugeben,dann Christoph Waltz seine Preise zurecht bekommen hat. Er ist der Einzige,der den Film zumindest ein wenig amüsant macht.

Ihm seine Absurdität vorzuwerfen ist so, als schliefe man bei Regen mit Gummistiefeln...

Datum:22.07.2010 - Rating: 5/5

Schund: 1. Abfall, Ausschussware, Schmutz... Welch eine treffende Definition, um ein Werk zu bezeichnen, welches doch eigentlich nur mit den Worten "Abfall", "Ausschussware" und "Schmutz" seine passenden - aber völlig beabsichtigten - Charakteristika verdient. Ein neuer Tarantino sorgt immer für Gesprächsstoff, erst recht, wenn sich der Kultregisseur auch noch solchen Themen wie dem Metzeln von Nazis widmet. Ob man ihn nun mag oder nicht steht außer Frage, vielmehr kann man "Inglourious Basterds" eigentlich nur lieben oder hassen. I LOVE IT! I really do...

- Kapitel 1: Es war einmal... der von Tarantino besetzte Cast

Wie in jedem seiner Filme sind die doch sehr skurrilen Charaktere von nicht unerheblicher Bedeutung. Wie kein anderer versteht es Tarantino nachhaltig eindrucksvolle Figuren zu schaffen, die seine Filme tragen und den Zuschauer immer wieder aufs neue begeistern. "I.B." stellt da keine Ausnahme dar. Allen voran gebührt die Ehre natürlich Christoph Waltz, der mit seiner Darstellung des Hans Landa eine der süffisantesten, unsympathisch-elegantesten Charaktere der jüngeren Zeit gibt. Mühelos fügt er sich zu allen Vegas, Kiddos und Pinks. Waltz` brilliantes Auftreten hat jedoch zur Folge, dass die Messlatte für alle anderen enorm hoch gelegt wird. Auch nicht weiter verwunderlich, dass ihm wohl niemand das Wasser reichen kann. Der coole 'Brett' Pitt ist bemüht, aber weiterhin blass. Ebenso seine Kumpanen, wobei eigentlich keiner besonders negativ auffällt. Solide eben. Besonderer Nennung wert ist auch Melanie Laurent, die nur mit ihrer Gestik und Mimik mehr ausdrückt, als Eddie Murphy auf Kaffee. Zwischenzeitlich treten dann auch mal ungeahnte Talente auf (August Diehl/Denis Menochet) oder aber jene, die sich um das Prädikat 'besonders schnarchig' prügeln (z.B. Diane Kruger).

- Kapitel 2: Die Rache der gekränkten Deutschen

Lässt man bisherige filmische Absurditäten Revue passieren, dann sollte es einem doch langsam dämmern, dass Herr Tarantino logische Handlungsstränge und einen gewissen Grad an Realismus nicht allzu sehr zu schätzen weiss. "I.B." ist natürlich kein Historienfilm, wenn überhaupt eine Art "was wäre wenn-Szenario", und noch vielmehr ein groteskes Gedankengut eines ohnehin schon - von sich selbst eingenommenen - wahnsinnigen Genies. Tarantinos siebten Film als Attacke auf den Stolz der Deutschen zu werten, halte ich persönlich für realitätsferner, als das Blutbad im Haus der blauen Blätter. Sprüche wie "Deutsche haben keine Ehre" sollten nicht verallgemeinert gesehen werden, alles lediglich "Showeinlagen" die dem Ganzen an Intensität verleihen und die Basterds zu keinem Zeitpunkt auch nur einen Deut besser machen. Fernab jeglicher "Gut gegen Böse-Klischees" wird hier reinste Selbstjustiz ergriffen, wie man es bereits in "Kill Bill" oder "Death Proof" gesehen hat. Nur geht es hier nicht gegen Yakuzas, Auftragskiller oder perverse Stuntmänner, sondern eben gegen die Nazis, was für viele Anlass genug ist, dem Werk den "moralisch bedenklich-Stempel" aufzudrücken.

- Kapitel 3: Operation Unterhaltung

"I.B." will keinen Unterricht in Deutscher Geschichte erteilen, noch will er irgendwen zum Nachdenken anregen - Primäres Ziel ist es, wie nicht allzu selten, zu unterhalten. Und meiner Meinung nach schafft er das ganz vorzüglich. Wie nicht anders zu erwarten, wird mal wieder zitiert, geklaut und gelabert, was das Zeug hält. Klingt öde und langweilig, doch nicht bei Tarantino! Scheinbar sinnloseste Dialoge, so amüsant und charmant, lassen beinahe jedes Gespräch zum verbalen Armageddon werden. Und ist es nicht das, was wir an seinen Filmen so geliebt haben? Hinzu kommt der wie immer grandiose Soundtrack, der einem Film, welcher im zweiten Weltkrieg spielt, auch mal den Flair eines Italo-Westerns verleiht. Das ist ungewöhnlich! Das ist absurd! Das ist Tarantino!

Wenn überhaupt, würde ich den relativ kurzen Einsatz der namensgebenden Kerle bemängeln - wobei eigentlich jeder Charakter in diesem Film diesen Titel verdient hätte. Ein wenig Charakterzeichnung hätte einigen Hunden wohl ganz gut getan, aber andererseits, welche Motive können schon Amerikaner jüdischer Abstammung haben, die es sich zu ihrer Hauptberufung gemacht haben, Nazis den Garaus zu machen?

"Inglourious Basterds" ist wieder einer von diesen besonderen Titeln, welche man nicht sehr häufig in den Kinos zu sehen bekommt. Teilweise herausragendes Schauspiel und eine Inszenierung, wie sie nur von Tarantino hätte sein können. Dass dabei auch mal das ein oder andere Stopschild des guten Geschmacks hemmungslos überfahren wird, sollte jedem bewusst sein, der sich auf einen Film des Neuerfinders der Schund-Literatur einlässt. Ein Kunstwerk, dass zwar nicht zwangsläufig an altbekannte Taten anknüpft, aber um dem Einheitsbrei aus Hollywood die lange Nase zu zeigen, sollte es dennoch reichen. Abfall, Ausschussware, Schmutz. So absurd und so genial...

Zur Blu-ray:
Da bereits ausführlich auf die technischen Details eingegangen wurde, möchte ich mich sehr kurz fassen: Bild und Ton sind sehr gut und es sind mehr Extras als auf der DVD zu finden. Das Bonusmaterial bietet neben alternativen und erweiterten Szenen auch ein Making of und verschiedene Gespräche mit den Machern sowie den kompletten Kurzfilm zu "Stolz der Nation".

Over and out... *Übertragung abgebrochen....*

Ein sehr starker Film

Datum:20.07.2010 - Rating: 5/5

Dies ist wirklich ein starker Film, vom Anfang bis zum Ende spannend und aufwühlend. Christoph Waltz hat meiner Meinung nach die beste Rolle in dem ganzen Film und den Oscar zu Recht erhalten. Ein Film, der auch zum Nachdenken anregt. Ähnliche Filme gab es schon viele, doch was Tarrantino hier gemacht hat, ist nicht nur unterhaltend sondern auch nachhaltig.

Unrühmliche Mistkerle

Datum:20.07.2010 - Rating: 1/5

Verdammt lang her, daß ich einen solchen Schund gesehen habe. Ob Christoph Waltz wirklich so stolz darauf ist, den Oskar ausgerechnet für die Darstellung eines dieser Bastarde bekommen zu haben? Den schauspielernden Rest kann man allerdings vergessen: Brad Pitt wird alt und brauchte wohl die Gage, Til Schweiger beweist erneut, daß er zwar genial einen bestimmten Typus darstellen, ansonsten aber überhaupt nicht schauspielern kann, und Martin Wuttke als Bruno Ganz erkennt man erst gar nicht.

Und Herr Tarantino? Soll ich als Deutscher etwa dankbar dafür sein, Amis als noch größeren Abschaum als die Nazis erleben zu dürfen? Was sollen diese einfältigen Italowestern-Zitate? Was für eine Geschichte will sein Film eigentlich erzählen?

Das Schlimmste aber: die (dramaturgisch völlig unnötige) Brutalität. Hier wird in einem FSK16(!)-Film munter in den Rücken geschossen, es wird in Großaufnahme skalpiert, ein Schädel wird eingeschlagen und so weiter. Was soll das?

Wundern wir uns nicht, wenn bald der nächste Halbwüchsige irgendwo Amok läuft, um einmal das zu erleben, was ihm ein solches Kino als das echte Leben vorgaukelt...

 

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